Digitales Belegwesen – noch einfacher im intelligenten Webportal
25.10.2011
Mit dem digitalen Buchungsassistenten bietet Simba bereits seit fünf Jahren ein Instrument, um Belege direkt mit Buchungen zu verknüpfen. Der neu gestaltete „Dokumentenaustausch“ sorgt jetzt dafür, dass Mandanten ihre Belege deutlich einfacher übermitteln können. Umgekehrt kann die Kanzlei – ohne dem Mandanten Zugriff auf den eigenen Server zu gewähren – online Auswertungen zur Verfügung stellen.
Der digitale Buchungsassistent von Simba unterstützt die Finanzbuchhaltung schon lange; so kann etwa über eine OCR-Software bereits bei der Buchungserfassung ein Buchungsvorschlag generiert werden. Bisher standen in diesem Zusammenhang im Wesentlichen die organisatorischen Fragen im Vordergrund: Werden die Belege vom Mandanten gescannt oder scannt die Kanzlei? Wie erfolgt der Zugriff des Mandanten auf seine Daten, insbesondere wenn er nicht selbst bucht? Um diese Anbindung des Mandanten an die Kanzlei einfacher und effektiver zu gestalten, bietet Simba jetzt die Schnittstelle „Dokumentenaustausch“ an, welche die Kommunikation Kanzlei-Mandant wesentlich vereinfacht. Zum Einen kann der Mandant über die Oberfläche eines Webportals digitale Dokumente (z. B. Belege) an die Kanzlei übertragen, zum anderen kann die Kanzlei Dokumente, insbesondere Auswertungen, digital zur Verfügung stellen, ohne dass der Mandant einen Zugriff auf den Server der Kanzlei benötigt.
Automatische Benachrichtigung des Mandanten
Für die Kommunikation mit einem solchen Webportal werden in Simba einige neue Funktionen realisiert. Sie sorgen etwa dafür, dass das Webportal die generierten Auswertungen dem richtigen Mandant zuordnen kann und der Mandant je nach eingesetztem Webportal eine Benachrichtigung erhält, welche Daten für ihn bereitstehen.
Zur Realisierung des Dokumentenaustauschs können unterschiedliche Produkte angebunden werden. Alle haben gemeinsam, dass die für den Mandanten sichtbare Oberfläche sehr einfach gestaltet ist und beim Mandant keine (oder keine aufwändige) Installation erforderlich ist.
Weiterhin steht die Sicherheit des Zugriffs an oberster Stelle, insbesondere entfällt ein direkter Zugriff des Mandanten auf das Kanzlei-System. |